Reutlingen

Für die OFFENE KIRCHE wurde im Wahlkreis Reutlingen gewählt

alt

Ehrenamt

Mitglied der OK-Gesprächskreisleitung

Standpunkt

Ich setze mich ein für eine Kirche

  • die die Bibel zeitgemäß auslegt.
  • die Diskriminierungen jedweder Art ablehnt und ihnen ­entschieden entgegentritt.
  • die den Dialog mit anderen Religionen auf Augenhöhe führt.
  • die in evangelischen Kindergärten und Schulen Verantwortung übernimmt.
  • die sich vor Ort und weltweit einsetzt für Frieden, soziale ­Gerechtigkeit und Klimaschutz.
  • die Alternativen zu den Pfarrplänen entwickelt.

Bezirksvertretende

Unterstützendenliste/Wahlflyer

 

Unterstützendenliste im Kirchenbezirk Reutlingen

 

Wahl-Flyer (PDF)

Imagefilm

Aktuell in Reutlingen

Die OK Reutlingen befragt die Kandidierenden: 11 Fragen zur Landtagswahl am 16.3.2021


Israel, um Himmels willen, Israel! -
der Aufschrei Ralph Giordanos im Buchtitel vor 30 Jahren ist noch nicht verhallt.

Da ist die immer neue Gewalt, die Siedlungspolitik, der weltweit sich neu ausbreitende Antisemitismus, der Holocaust und seine Folgen, die Zweistaatenlösung, die in weite Ferne gerückt scheint. Da ist ein Friedensprozess, der keiner mehr ist und der Streit um die Kampagne BDS -Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen, die den Staat Israel wirtschaftlich, kulturell und politisch isolieren will: Israel müsse die „Okkupation und Kolonisierung allen arabischen Landes“ beenden!
Israel - Palästina, um Himmels willen!

Die OFFENE KIRCHE im Bezirk Reutlingen stellt sich den Fragen und lädt ein zu einem Dialogabend am Donnerstag, 20. Mai um 19:30 Uhr.
Gesprächspartner: Dr. Ulrich Bausch, Reutlingen und Dipl.-Theol. Hans-Ulrich Probst, Tübingen diskutieren im Evang. Gemeindehaus Betzingen.
Die Moderation liegt bei Prof. Dr. Martin Plümicke und Pfr. Martin Burgenmeister.

Dr. Ulrich Bausch ist Geschäftsführer der Volkshochschule Reutlingen, die 2019 die umstrittene Ausstellung des Vereins Flüchtlingskinder im Libanon "Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948" gezeigt hatte, und Bundestagskandidat der SPD.
Dipl.-Theol. Hans-Ulrich Probst ist Mitglied der Synode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und Landeskirchlicher Referent für die Themen Populismus und Extremismus.

Die Teilnahme an dieser online-Veranstaltung Donnerstag, 20. Mai um 19:30 Uhr ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich über:
Youtube: stream.offene-Kirche.de 
​​​​​​https://us02web.zoom.us/j/88600571296?pwd=bHB6TnIyeHVVVnNMbzFuN2psUm1Pdz09 

Meeting-ID: 886 0057 1296
Kenncode: 630757

Veranstaltungsberichte/Bilder

Spendenmarathon 2019

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Spendenkonto

Offene Kirche
Kennwort: „Bezirk Reutlingen“ 
IBAN: DE81 6305 0000 0001 6614 79   
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Kirche hat Zukunft

Die OFFENE KIRCHE setzt sich in der Landessynode ein für

  • absolute Gleichstellung homosexueller Paare: „Kirchliche Trauung für alle“. 
    Nachdem die letzte Synode die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare ermöglicht hat, die immer noch diskriminierende Elemente enthält, steht nun die völlige Gleichstellung an.
  • weitestgehende Klimaneutralität bis 2035:
    Landeskirche und Kirchengemeinden werden auf den Weg verpflichtet und dabei begleitet.
  • eine höhere Präsenz in der Gesellschaft, um den Mitgliederschwund zu bremsen.
    Wie z. B. beim Friedenspfarramt, dem kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt und der Evangelischen Akademie Bad Boll, dem Dienst für Mission und Ökumene, bei den Studierendengemeinden, dem Umweltbüro und Krankenhäusern. 
  • Einsatz von kirchlichen Mitteln für den sozialen Wohnungsbau. 
    Eines der größten Probleme breiter Schichten unserer Bevölkerung ist die Wohnungsnot. Hier muss Kirche mit gutem Beispiel vorangehen und kirchliche Mittel in den sozialen Wohnungsbau investieren.
  • Demokratisierung der Landeskirche:
    z.B. Wahl des Oberkirchenrats durch die Synode. 
  • nach dem Jahr 2024 keine weiteren Pfarrpläne mehr. 
    Durch deutliche Intensivierung der Nachwuchsgewinnung weitere Kürzungen im Pfarrdienst verhindern. Die Finanzmittel dazu sind vorhanden.
  • den Kirchengemeinden die vollständige Finanzhoheit über ihre Mittel einräumen und keine Mittel zurückhalten. 
    Durch eine Ausbezahlung aller Mittel, die für die Kirchengemeinden bei der Landeskirche eingehen, die Kirchengemeinden an den Mehreinnahmen beteiligen.

Für eine offene und einladende, ­solidarische und innovative Kirche.