Hohenlohe

Die OK im württembergischen Wahlbezirk 11, bestehend aus den Dekanatsbezirken Künzelsau, Schwäbisch Hall und Gaildorf, hat alle regionalen Termine, Daten und Informationen auf die Internetseite OK in Hohenlohe eingestellt.

Kandidierende dieses Wahlkreises

Holger Stähle

verheiratet, 3 Kinder, Pfarrer in Steinbach-Tullau. Ich singe gern, bin ehrenamtlich Pfadfinder und ­engagiere mich im Alpenverein.

Ich setze mich ein für eine Kirche

  • die lebt, was Jesus ihr aufgetragen hat, die Frieden ­stiftet und sich für Fairness und soziale Gerechtigkeit engagiert.
  • die das Gespräch sucht mit allen Menschen – auch über die Kerngemeinde hinaus – auch mit Vertretern anderer Religionen. 
  • die offene Räume anbietet für Menschen von heute, mit ihrem Glauben, ihren Fragen und Zweifeln.
  • die für Klimaschutz und fairen Welthandel eintritt.

Wahlkreis

Wahlkreis 11: Kirchenbezirk Künzelsau / Schwäbisch Hall / Gaildorf

Falk Sulek

verheiratet, Päda­goge, Lerntherapeut, Leitung Evang. Kindergarten, Hessental; Interessen: Bücher, Sprachen, Arabistik.

Ich setze mich ein für eine Kirche

  • die alle Menschen herzlich willkommen heißt und für den Glauben begeistert.
  • die den Frieden und den interreligiösen Dialog fördert.
  • der Bildung und religiöse Erziehung in Kindergärten und ­Schulen wichtig ist und die  Menschen zu Freiheit und ­Verantwortung befähigt.
  • die sich stark macht für Geschlechtergerechtigkeit, für ­Akzeptanz menschlicher Vielfalt und für die kirchliche ­Trauung für alle.

Wahlkreis

Wahlkreis 11: Kirchenbezirk Künzelsau / Schwäbisch Hall / Gaildorf

Kirche hat Zukunft

Die OFFENE KIRCHE setzt sich in der Landessynode ein für

  • absolute Gleichstellung homosexueller Paare: „Kirchliche Trauung für alle“. 
    Nachdem die letzte Synode die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare ermöglicht hat, die immer noch diskriminierende Elemente enthält, steht nun die völlige Gleichstellung an.
  • weitestgehende Klimaneutralität bis 2035:
    Landeskirche und Kirchengemeinden werden auf den Weg verpflichtet und dabei begleitet.
  • eine höhere Präsenz in der Gesellschaft, um den Mitgliederschwund zu bremsen.
    Wie z. B. beim Friedenspfarramt, dem kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt und der Evangelischen Akademie Bad Boll, dem Dienst für Mission und Ökumene, bei den Studierendengemeinden, dem Umweltbüro und Krankenhäusern. 
  • Einsatz von kirchlichen Mitteln für den sozialen Wohnungsbau. 
    Eines der größten Probleme breiter Schichten unserer Bevölkerung ist die Wohnungsnot. Hier muss Kirche mit gutem Beispiel vorangehen und kirchliche Mittel in den sozialen Wohnungsbau investieren.
  • Demokratisierung der Landeskirche:
    z.B. Wahl des Oberkirchenrats durch die Synode. 
  • nach dem Jahr 2024 keine weiteren Pfarrpläne mehr. 
    Durch deutliche Intensivierung der Nachwuchsgewinnung weitere Kürzungen im Pfarrdienst verhindern. Die Finanzmittel dazu sind vorhanden.
  • den Kirchengemeinden die vollständige Finanzhoheit über ihre Mittel einräumen und keine Mittel zurückhalten. 
    Durch eine Ausbezahlung aller Mittel, die für die Kirchengemeinden bei der Landeskirche eingehen, die Kirchengemeinden an den Mehreinnahmen beteiligen.

Für eine offene und einladende, ­solidarische und innovative Kirche.