Über uns

OK-Vorstand, von links: Ruth Bauer, Erika Schlatter-Ernst (Vorsitzende), Matthias Hestermann, Uli Maier, Gerlinde Hühn, Johannes Dürr (Rechner), Pamela Barke, Dieter Hödl (stellv. Vorsitzender) und Elke Dangelmaier-Vinçon, Stand 4/2019 (Auf dem Bild fehlt Harald Kretschmer.)

 

Die OFFENE KIRCHE will eine Kirche

  • die aus der befreienden Kraft des Evangeliums lebt
  • vom Evangelium aus ihr Handeln und ihre Strukturen gestaltet
  • und aus dem Evangelium heraus in die Gesellschaft vor Ort und weltweit wirkt

Deshalb setzen wir uns ein

  • für Vielfalt - und gegen eine Verengung der biblischen Botschaft
  • für Offenheit - gegen Diskriminierung bestimmter Lebensformen
  • für Präsenz der Kirche bei den Menschen
  • für Demokratie, Transparenz und Dialog in Kirche und Gesellschaft
  • für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung
  • für Strukturen, die der Erfüllung des kirchlichen Auftrages dienen

Die OFFENE KIRCHE ist eine kirchenpolitische Vereinigung innerhalb der Evangelischen Kirche in Württemberg mit rund 1000 Mitgliedern. Sie wurde 1972 gegründet.

Warum OFFENE KIRCHE?

Alle sechs Jahre werden in Württemberg neben den Kirchengemeinderät*innen auch die Vertreter*innen in die Landessynode, das Kirchenparlament der Landeskirche, gewählt. Der Gesprächskreis OFFENE KIRCHE ist in der jetzigen 15. Landessynode mit 32 Synodal*innen vertreten. Am 1. Dezember 2019 - also am 1. Advent - findet die nächste Kirchenwahl statt. Wahlberechtigt sind Kirchenmitglieder ab 14 Jahren. 46 Personen kandidieren für die OK. Die 'OFFENE KIRCHE - Evangelische Vereinigung' in Württemberg ist basisdemokratisch strukturiert.

Die Entstehungsgeschichte der OFFENE KIRCHE beschreibt Pfarrerin Kathinka Kaden, ehemalige Vorsitzende der OFFENEN KIRCHE, hier: