Crailsheim / Blaufelden / Weikersheim

Die drei Kirchenbezirke Crailsheim, Blaufelden und Weikersheim bilden zusammen den Wahlbezirk 12.

Kandidierende dieses Wahlkreises

Matthias Widmayer

45 Jahre, verheiratet, 2 Kinder. Ehrenämter: Vorsitzender der Notfallseelsorge im Main-Tauber-Kreis; Aktives Mitglied der freiwilligen Feuerwehr; Langjährige kirchenmusikalische ­Tätigkeit.

Ich setze mich ein für eine Kirche

  • die überall ist, wo Menschen leben: in Gemeinden und Schulen und auch an Orten, wo man es nicht erwartet.
  • die Orientierung bietet für Menschen in den verschiedensten Lebenssituationen.
  • in der sich viele unterschiedliche Menschen von und durch Gottes Liebe begeistern lassen.
  • die nach den Maßstäben Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung lebt.

Wahlkreis

Wahlkreis 12: Kirchenbezirk Crailsheim / Blaufelden / Weikersheim

Martina Klärle

52 Jahre, verheiratet mit einem ganz lieben ­Katholiken, 2 Kinder (12 und 16 Jahre). Umweltwissenschaftlerin und Vermessungs­ingenieurin.

Ich setze mich ein für eine Kirche

  • die sich ständig reformiert, die kreativ und offen gute Lösungen für Mensch und Umwelt sucht. 
  • die aktiv den Klimaschutz als Teil der Wahrung der Schöpfung betreibt.
  • die offen für alle Menschen ist, egal ob: alt-jung, frech-artig, hetero-homo, reich-arm, fröhlich-traurig ... einfach offen für ALLE.
  • die keine Angst vor der Künstlichen Intelligenz hat, sondern etwas gegen die natürliche Ignoranz tut.

Wahlkreis

Wahlkreis 12: Kirchenbezirk Crailsheim / Blaufelden / Weikersheim

Kirche hat Zukunft

Die OFFENE KIRCHE setzt sich in der Landessynode ein für

  • absolute Gleichstellung homosexueller Paare: „Kirchliche Trauung für alle“. 
    Nachdem die letzte Synode die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare ermöglicht hat, die immer noch diskriminierende Elemente enthält, steht nun die völlige Gleichstellung an.
  • weitestgehende Klimaneutralität bis 2035:
    Landeskirche und Kirchengemeinden werden auf den Weg verpflichtet und dabei begleitet.
  • eine höhere Präsenz in der Gesellschaft, um den Mitgliederschwund zu bremsen.
    Wie z. B. beim Friedenspfarramt, dem kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt und der Evangelischen Akademie Bad Boll, dem Dienst für Mission und Ökumene, bei den Studierendengemeinden, dem Umweltbüro und Krankenhäusern. 
  • Einsatz von kirchlichen Mitteln für den sozialen Wohnungsbau. 
    Eines der größten Probleme breiter Schichten unserer Bevölkerung ist die Wohnungsnot. Hier muss Kirche mit gutem Beispiel vorangehen und kirchliche Mittel in den sozialen Wohnungsbau investieren.
  • Demokratisierung der Landeskirche:
    z.B. Wahl des Oberkirchenrats durch die Synode. 
  • nach dem Jahr 2024 keine weiteren Pfarrpläne mehr. 
    Durch deutliche Intensivierung der Nachwuchsgewinnung weitere Kürzungen im Pfarrdienst verhindern. Die Finanzmittel dazu sind vorhanden.
  • den Kirchengemeinden die vollständige Finanzhoheit über ihre Mittel einräumen und keine Mittel zurückhalten. 
    Durch eine Ausbezahlung aller Mittel, die für die Kirchengemeinden bei der Landeskirche eingehen, die Kirchengemeinden an den Mehreinnahmen beteiligen.

Für eine offene und einladende, ­solidarische und innovative Kirche.