Aalen und Heidenheim

Der Wahlbezirk 15 für die württtembergischen Kirchenwahlen besteht aus den beiden Evang. Kirchenbezirk Heidenheim und Aalen.

Kandidierende dieses Wahlkreises

Harald Markscheffel

Bald 55 Jahre alt, verheiratet, wohnhaft in Oberkochen. Jurist mit 2. Staatsexamen, juristische Beratung von Firmen, Berufsschulunterricht in Recht und Berufskunde, Führungen im Tiefen Stollen, viele Jahre Erfahrung mit sog. „Zweitgottesdiensten“ / Alternativgottesdiensten, wie Thomasmesse

Ich setze mich in der Kirche ein für:

  • Die Ökumene: katholisch, freikirchlich, messianisch oder auch "nur" innerhalb "meiner" evangelischen Kirche die Verbindung zwischen verschiedenen Flügeln.
  • Das Engagement der Christen in der Gesellschaft.
  • Neue Wege bei der Verbreitung des Evangeliums: innerhalb – aber auch außerhalb der Kirchenräume (Stichwort: "Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, muss der Berg eben zum Propheten gehen").
  • Soweit möglich (ich bin Jurist und damit Realist): Stärkung der kirchlichen Verwaltung vor Ort, um den Pfarrer von immer mehr Verwaltungsarbeit zu entlasten, damit er wieder Zeit für Seelsorge in seiner Gemeinde hat.

Wahlkreis

Wahlkreis 15: Kirchenbezirk Aalen / Heidenheim

Heinz Schmidt

Jahrgang 1955, verheiratet, 4 Kinder. Schulleiter der Härtsfeldschule Neresheim, Kirchengemeinderatsvorsitzender, Vorsitzender der Synode im Kirchenbezirk Aalen (1995–2013)
 

Ich setze mich in der Kirche ein:

  • für eine angemessene Verteilung von Geldern und Ressourcen.
  • für eine "Kirche im ländlichen Raum".
  • für Bedürfnisse von Minderheiten.
  • für einen dankbaren, fürsorglichen Umgang mit Gottes Schöpfung.

Wahlkreis

Wahlkreis 15: Kirchenbezirk Aalen / Heidenheim

Kirche hat Zukunft

Die OFFENE KIRCHE setzt sich in der Landessynode ein für

  • absolute Gleichstellung homosexueller Paare: „Kirchliche Trauung für alle“. 
    Nachdem die letzte Synode die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare ermöglicht hat, die immer noch diskriminierende Elemente enthält, steht nun die völlige Gleichstellung an.
  • weitestgehende Klimaneutralität bis 2035:
    Landeskirche und Kirchengemeinden werden auf den Weg verpflichtet und dabei begleitet.
  • eine höhere Präsenz in der Gesellschaft, um den Mitgliederschwund zu bremsen.
    Wie z. B. beim Friedenspfarramt, dem kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt und der Evangelischen Akademie Bad Boll, dem Dienst für Mission und Ökumene, bei den Studierendengemeinden, dem Umweltbüro und Krankenhäusern. 
  • Einsatz von kirchlichen Mitteln für den sozialen Wohnungsbau. 
    Eines der größten Probleme breiter Schichten unserer Bevölkerung ist die Wohnungsnot. Hier muss Kirche mit gutem Beispiel vorangehen und kirchliche Mittel in den sozialen Wohnungsbau investieren.
  • Demokratisierung der Landeskirche:
    z.B. Wahl des Oberkirchenrats durch die Synode. 
  • nach dem Jahr 2024 keine weiteren Pfarrpläne mehr. 
    Durch deutliche Intensivierung der Nachwuchsgewinnung weitere Kürzungen im Pfarrdienst verhindern. Die Finanzmittel dazu sind vorhanden.
  • den Kirchengemeinden die vollständige Finanzhoheit über ihre Mittel einräumen und keine Mittel zurückhalten. 
    Durch eine Ausbezahlung aller Mittel, die für die Kirchengemeinden bei der Landeskirche eingehen, die Kirchengemeinden an den Mehreinnahmen beteiligen.

Für eine offene und einladende, ­solidarische und innovative Kirche.